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![]() Diesen Anforderungen stehen die für die Dokumentenerstellung verfügbaren Ressourcen gegenüber. Im Rahmen des notwendigen Kostenmanagements ist es meistens nicht möglich, die Anzahl der Schreibkräfte optimal anzupassen. Ebenfalls ist es nicht wirtschaftlich, wenn Ärzte ihre Dokumente selbst schreiben. Diese Situation ist nur veränderbar, wenn durch den Einsatz neuer Technik, die vorhandenen Kapazitäten besser ausgenutzt werden (Produktivitätssteigerung), oder / und situationsbezogen zusätzliche Ressourcen bei Bedarf genutzt werden können.
SPRECHEN statt TIPPEN ist der Lösungsansatz.![]() Eine gute Sprachverarbeitung bietet die Möglichkeit unterschiedlich zu Arbeiten. Back-End-Spracherkennung: Der Anwender diktiert direkt in den Computer oder ein mobiles Diktiergerät. Das Diktat wird im Hintergrund zu Text konvertiert und dann zur Bearbeitung an einen hausinternen oder externen Transkriptionsdienst übergeben. Front-End-Spracherkennung mit verzögerter Korrektur: Der erkannte Text wird dem Anwender sofort angezeigt. Nach Beendigung des Diktats werden die Text- und Audiodateien von einem Transkriptionisten bearbeitet. Front-End-Spracherkennung mit Online-Korrektur: Ärzte führen Erkennung und Korrektur selbstständig auf ihren PCs aus und behalten so die vollständige Kontrolle über ihre Diktate. Spracherkennung im Disconnected Mode: Ärzte können außerhalb des zentralen Netzwerks auf das Diktier- und Erkennungssystem zugreifen, etwa über einen Laptop oder Tablet-PC. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, werden die zentralen Funktionen und Dienste ausgeführt. Seit 1996 beschäftigen wir uns intensiv mit Lösungen für die Medizinische Dokumentation. Mit NUANCE SpeechMagic vertreten wir ein herausragendes Produkt. Fragen Sie nach einem Beratungstermin oder testen Sie selbst die Leistungsfähigkeit einer modernen Spracherkennung.
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